Schläfer  Kinospielfilm
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Darsteller:
Bastian Trost (Johannes),
Mehdi Nebbou (Farid),
Loretta Pflaum (Beate),
Gundi Ellert (Frau Wasser),
Wolfgang Pregler
(Prof. Behringer)


Buch & Regie:
Benjamin Heisenberg

Kamera:
Reinhold Vorschneider

Ausstattung:
Renate Schmaderer

Kostüm:
Stephanie Rieß


Maske:
Wiltrud Derschmidt

Ton:
William Franck
Stephan Michalik
Florian Flossmann

Casting
Markus Schleinzer

Schnitt:
Stefan Stabenow
Karina Ressler

Musik:
Lorenz Dangel

Produktionsleitung:
Bruno Wagner

Produktion (Österreich):
Coop99
Antonin Svoboda
Martin Gschlacht
Barbara Albert
Jessica Hausner

Produktion (Deutschland)
Juicy Film
Peter Heilrath

Komplette Stabliste

Kleines Fernsehspiel, ZDF
Redakteur: Burkhard Althoff

ARTE

Produktionsförderung und Verleihförderung des FFF Bayern 2004 / 2006

RTR-Fonds, Wien, 2004

Hochschule für Fernsehen und Film München

Zorro Filmverleih

 


DVD
im Handel erhältlich,
oder direkt bestellbar bei
www.filmgalerie451.de

Im Fernsehen:

ZDF
Montag 04.12.2006
0:20 Uhr

 
Offizielle Website:
www.schlaefer-derfilm.de


Zorro Filmverleih

TRAILER (download hier)





Die Handlung:


Johannes Merveldt zieht von seinem Studienort Berlin nach München, um dort als Doktorant am Lehrstuhl für Virologie der Technischen Universität zu arbeiten. Zum Kreis der jungen Wissenschaftler, der von dem renomierten Professor Behringer geleitet wird, gehört auch der Perser Farhad Aladag, der sich dem gleichen Forschungsvorhaben wie Johannes widmet, nur mit anderem wissenschaftlichen Ansatz. Die beiden sind sich sympathisch und beschließen, mit der Konkurrenzsituation freundschaftlich und offen umzugehen und sich nicht zu behindern.

Doch bereits kurz nach seinem Dienstantritt wird Johannes von einer Mitarbeiterin des Verfassungsschutzes angesprochen, die ihn bittet, Informationen über Farhad zu liefern. Obwohl Johannes dieses Anliegen entsetzt von sich weist, beginnt sich sein Blick auf den Kollegen zu verändern. Die Freundschaft, die zwischen Johannes und Farhad entsteht, bewegt sich zusehends auf einem schmalen Grat zwischen Zuneigung und Misstrauen. Johannes meint Hinweise darauf zu erkennen, dass Farhad doch in terroristische Aktionen verstrickt sein könnte. Als die junge Kellnerin Beate, für die sich Johannes interessiert, sich in Farhad verliebt und die beiden ein Paar werden, und sich gleichzeitig die Konkurrenz zwischen Farhad und Johannes beim Forschungsvorhaben zuspitzt, beginnt sich Privates, und Berufliches, moralische und politische Verantwortung ununterscheidbar zu durchmischen. Johannes läßt sich doch auf die Zusammenarbeit mit dem Verfassungsschutz ein.
In der darauffolgenden Zeit hilft Johannes Farhad bei seinem Forschungsvorhaben und sie erreichen einen entscheidenden Erfolg. Gegen jede Erwartung leugnet Farhad Johannes Mitwirkung an den neuen Ergebnissen. Johannes ist schockiert. Wenig später kommt es in München zu einem terroristischen Anschlag. Zum Zeitpinkt der Tat sind Johannes und Farhad zusammen im Labor. Als Johannes später vom Verfassungsschutz befragt wird verweigert er Farhad das Alibi. Farhad wird verhaftet. Johannes' Versuche, seine Karriere- und seine Beziehung zu Beate, wieder in Ordnung zu bringen scheinen zuerst Erfolg zu haben, aber er muß zuletzt bitter erkennen, daß sein Leben durch Verrat, Lüge und Mißtrauen innerlich vergiftet ist.

 

Premiere in:
Cannes Filmfestival, 2005
Official Selection
"Un Certain Regard"

PRESSE (Cannes)

PRESSEHEFT PDF

Foto von Benjamin Heisenberg
download hier
!!!Achtung bitte immer Copyright
Kathrin Eissing angeben!!!

Preise:



Der FIRST STEPS Award 2005: Abendfüllende Spielfilme

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Der Max Ophüls Preis für den besten Spielfilm, 2006

Der SR/ZDF-Drehbuchpreis

Der Filmmusikpreis der Saarland Medien GmbH
Musik: Lorenz Dangel.
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PRIX SPÉCIAL DU JURY
Premier Plans Festival D'Anger
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HAUPTPREIS
"Der Fliegende Ochse"

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Award "Cinéma Tout Ecran" best movie, Perspectives, Filmfestival International du Cinéma, Genf

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MIDAS PRIZE

for best fiction drama set in science and technology
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Weitere Vorführungen in:

München,
Mannheim/Ludwigshafen,
Jerusalem,
Sarajevo,
Pusan,
Ljubljana,
Vancouver,
Montréal,
Sao Paulo,
Basel,
Baden-Baden,
Palm Springs
,
San Francisco,
Anger,
Saarbrücken,
Würzburg,
Triest,
Mons,
Berlin (Berlinale, 2006)